Am 16. Januar fand in Berlin unser erster Workshop des Jahres statt – rund um das Thema Präsenz!  Female Leader Coach Janine Tychsen und Schauspieler und Hypnose-Coach Manuel Cortez hielten in lockerem Zusammenspiel zwei inspirierende Vorträge zum Thema Präsenz.

Der Abend begann in entspannter Atmosphäre in der wunderschönen Stadtwohnung von Manuel Cortez, ein Setting, das schnell zu zwanglosen Plaudereien unter den Gästen führte. Die rund 20 Damen waren schnell vollzählig und begaben sich zu ihren Plätzen im Workshop-Raum. Business Women’s Society – Gründerin Saina Bayatpour und unsere verantwortliche Event-Managerin Tamae Konishi führten mit einer kurzen Begrüßung in das Thema Präsenz ein, dann startete Janine Tychsen ihren Vortrag direkt mit einer Frage an die Teilnehmerinnen: „Was ist für dich Präsenz?“ Die Antworten und Gespräche im Plenum waren lebhaft, interessant und humorvoll – die Chemie zwischen allen Anwesenden stimmte direkt!

Gerne machten auch alle bei einer von Janine geführten Meditationsübung nach Osho teil. „Nehmt euch die Freiheit und spürt euch mal!“ Für alle Interessierten, die Übung funktioniert folgendermaßen: Man schließt die Augen, lässt den Atem frei fließen, bewegt sich aus dem Kern heraus und geht durch den Raum. Einmal alles anspannen, zusammenziehen, Luft anhalten, dann alles loslassen und einfach mal still sein. „Jetzt solltet ihr euch eigentlich spüren. Vielleicht kribbelt es irgendwo, vielleicht ist es irgendwo ganz warm, das Herz pocht wie wild, wir merken unsere Füße auf dem Boden und spüren uns einfach. Und dann dürfen wir uns bei einem Glas Sekt alle sagen, wie toll wir sind.“

Nehmt euch die Freiheit und spürt euch mal!

Danach führte Manuel die Teilnehmerinnen in einige einfach auszuführende Techniken ein, mithilfe derer man sich seinen Ängsten gestärkter stellen kann. Außerdem berichtete er von seinem rasanten Aufstieg als Schauspieler, der ihm großen Erfolg, aber auch einige Schattenseiten brachte. Wie alle Menschen, die ihr Leben in der Öffentlichkeit leben, war er einem enormen Druck ausgesetzt, einer Erwartungshaltung durch Fremde, die ihm nicht immer wohlgesonnen waren. „Irgendwann habe ich angefangen, an mir zu arbeiten und musste erstmal alles infrage stellen, was ich überhaupt gemacht habe. Viele Dinge habe ich erstmal sehr schmerzhaft loslassen müssen. Und das war der Weg hin zur eigentlichen Präsenz. Wo bin ich? Was ist um mich herum? Was plagt mich, was treibt mich? Ich habe gelernt, die Präsenz ist die Gegenwart, im Hier und Jetzt, bei euch, zu sein. So, dass ich heute vor euch stehen und sagen kann – es ist gut. Es ist absolut okay, es ist gut, mit allem, was da ist, und den Dingen, die noch kommen werden.“

Nachdem der Workshop-Teil des Abends bereits offiziell beendet war, suchten noch viele Teilnehmerinnen den Austausch mit den beiden Speakern – und auch untereinander entspannen sich zahlreiche Gespräche, es wurde angestoßen, gelacht und geplaudert. Wir sind uns sicher, dass einige interessante Geschäftskontakte, aber auch Freundschaften entstanden sind!

Für alle, die an diesem tollen Abend in Berlin nicht dabei sein konnten, gibt es hier einige Impressionen: